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Held getroffen

Heute war ich ein wenig im Großmarkt einkaufen (ein Jahrestag droht). Mit mir war Thorsten Fr*ngs (der ist ja so kurz wie ich!) in den Gängen unterwegs. Eine Nonne sprach ihn an, ich habe das mal gelassen, der arme Kleine hatte mit seinem volllbepackten Einkaufswagen genug zu tun. Ach ja, es gab keine Sixpacks, weil die M*tro und B*ck's sich streiten.

Endlich mal Profis

die mein Auto “geöffnet” haben. Da lässt man seinen Wagen mal mehrere Wochen unbenutzt an der Straße stehen und schon meint wieder jemand das Innere durchwühlen zu müssen. Wenigstens waren alle Türen wieder ordnungsgemäß verschlossen und kein Schaden (eben Profis) oder Verlust war erkennbar. Mittlerweile ist aus meinem Wagen nämlich nichts mehr von Wert zu klauen. Die guten Sachen sind schon weg. Die letzten Aufbrüche waren für mich und meine Versicherung auch darum teuer, weil diese Dilletanten einmal das Türschloss samt Lack mit Gewalt und einmal das Seitenfenster mit einem etwas überdimensionierten Stein geöffnet haben. Und einmal dabei auch den Kofferraum ausgeräumt haben. Samt Boule-Kugeln (was ich erst Monate später gemerkt habe), Starthilfekabel (orig. französisch) und gebrauchten Arbeitshandschuhen.

Verständnis

Ein Schmuckladen irgendwo im Süden Kretas. Ein Teil der Kundschaft sind zwei sich nicht kennende Männer samt ihrer warenbetrachtenden Frauen. Die beiden Kerle schlendern offensichtlich gelangweilt durch den Laden, treffen aufeinander, sehen sich an und... müssen breit grinsen.

Dass sich im offen einsehbaren Hinterhof des Ladens seltsame grüne Pflanzenteile auf einem Tisch stapeln und dem unbedarften Schreiber dieser Zeilen erst erzählt werden muss, was das wohl Böses sein könne, hat damit aber nichts zu tun.

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