Die Eine™ erzählte, dass am Samstag in der kleinen Stadt nebenan Motorradtag beim Mobilclub sei. Mit Leistungsmessung für 9€, wie ich las.
Der Plan war, zeitig und wenn es noch regnet, der erste dort zu sein. Der Plan ging auf. Der Leistungsprüfstand ergab 35kW am Hinterrad. Für ein 19 Jahre altes Motorrad mit 13xMm, das mit 37kW hergestellt wurde. Strike.
Montag Morgen, die Sonne scheint, die Sitzbank ist gefroren. Auf, und frohen Mutes in eine neue Arbytswoche. twitpic.com/cg3e71— Bla (@blablog) 1. April 2013
bin ich am 1. April lieber früh auf's Mopped, um Brötchen für die Osterfrühstücksgäste zu holen.
Es war der letzte von fünf Testtagen, als eine Horde von bloggenden Twitterern Hondas Einladung zum Testen seiner Motoren folgte, der Honda Testtag 2011. Mit Ihnen ein paar Journalisten und Mitglieder hondatreibender Clubs. Auf das Gelände der Honda-Akademie in Erlensee durften alle. Die eine Einladung hatten. Zu Fuß. Mit dem Fahrzeug durften angeblich nur Hondafahrer wie ich auf das Gelände.
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Habe per Email von einer süßen Agentur eine Einladung zum Honda Testtag 2011 in der Honda Akademie in Erlensee bekommen. Anlass sei „die 50-jährige Geschichte des ersten japanischen Fahrzeugproduzenten auf europäischem Boden". Vorgestellt und getestet werden kann wohl alles aus dem Hause Honda, das einen Motor hat: Autos, Motorräder, Roller, Stromversorgungen, ATV (?), Rasenmäher, Bootsmotoren (auf'm Main).
Warum ich neben anderen Twitterern und Bloggern eingeladen wurde, kann ich nur vermuten: Außer dass ich zwei (Honda) Transalps fahre, folgt mir seit der Road Blog Tour 2010 ein PR-Referent von Honda-Deutschland. Danke Aaron.
Auf DMAX läuft gerade ein Bericht von SpiegelTVirgendwas über die Essen Motorshow. Hellhörig werde ich, als ein Customizer (Markus Fritsch von No Limit Fighters aus Nabburg/Bayern) von seinem Umbau erzählt. Basis sei ein Rahmen von Fiedler aus Bremen. Die hätten in den 80er Rahmen für Japaner gebaut. Habe mal gesucht und siehe da, sie kommen aus Bremerhaven bauen noch immer Motorradrahmen: Low Rider und Schwedenstil. Mir sind sie bisher nur als Hersteller von stabilen Trägern für Motorräder an Wohnmobilen bekannt. Mal wieder was Neues für mich über Motorräder im Stadtstaat.
Bei „buten un binnen“, einem regionalen Magazin, gab es heute Abend einen Beitrag über Thomas und Thomas von der Künstlergemeinschaft Doppelpack. Die Jungs gestalten auch Moppeds. Treffpunkt mit Motorradkino und Customizing-Werkstatt ist eine 1.000m² Halle im ersten Stock eines Speichers im Hafen.
Ob man da auch mit einer zu strippenden Alp auftauchen kann? Immerhin habe ich schon den Gepäckträger demontiert und kleine Blinker montiert. Wenn das kein Einstieg in die Szene ist…
Die Nordwestbahn übernimmt regionale Strecken der Deutsche Bahnim Bundesrandgebiet in der Metropolregion, das Ganze wird Regio-S-Bahn genannt und stolz von der (vermutlich selten damit fahrenden) Politik präsentiert. Gleich am zweiten Tag geht es wie immer weiter: Verspätung, keine Information und wenn doch, dann nur in den Zügen durch unverständliche Lautsprecher. Keine Verspätungsangaben auf den Übersichtstafeln im Bahnhof oder im Netz (das kann ja sogar die DB). Aber nach Jahren der Planung kommt die reale Pseudo-S-Bahn wohl etwas überraschend für so etwas. S-Bahn heißt für mich gleichmäßige Vertaktung. Pseudo-S-Bahn deshalb, weil es die Fahrplaner geschafft haben, drei Züge in einer Richtung innerhalb von 12 Minuten fahren zu lassen. Vorher waren es immerhin 21 Minuten. Jetzt also 48 Minuten Pause. Theoretisch, denn vielleicht werden die heutigen Verspätungen ja in einem Jahr zur Regel. Und sogar die lokalen Busunternehmen haben Probleme, ihre Fahrpläne daran anzupassen.