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Zurück ins Internet

SchildViele so genannte „soziale“ Netzwerke und -dienste sind zwar über das Internet erreichbar, geben die bei ihnen erstellten Inhalte aber nicht offen an das Netz zurück. Das zu ändern, hat jeder selbst in der Hand: Macht eure eigenen Internetseiten. Johnny hat daraus einen sehr guten Vorsatz fürs neue Jahr gemacht. Der Gedanke ist nicht neu, hat es aber bitter nötig, wiederholt zu werden.

Und ich muss endlich mal eine gute Möglichkeit finden, meine Tweets wenigstens als Artikel im Blog zu posten.

Wir müssen zornig werden

Der großartige Georg Schramm über Wut, den Zorn (Zitat: „Der Zorn ist mein persönliches Lieblingsgefühl.“), das Böse, die Gier und sein ewig klatschendes Publikum.

via dem Schockwellenreiter, dessen Hund Zebu gestorben ist. Das hat aber keinen Zusammenhang.

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Weggeparkt

Dieter W*del ist Regisseur und begann seine Laufbahn in dieser Stadt. Gewohnt hat er damals in dieser Straße. Nun kehrt er zurück und dreht einen kleinen Teil eines neuen Filmes in einem Haus in eben dieser Straße. In einem Interview vor ein paar Tagen sagte er, die Straße hätte sich gar nicht verändert: Stimmt, das Pflaster ist gut hundert Jahre alt und es ist so ausgefahren, als ob noch immer Pferdefuhrwerke hier lang führen (eine bessere Verkehrsberuhigung gibt es nicht).

Leider kommt er nicht allein. Und so wurde die gesamte Straße heute mit einem absoluten Halteverbot belegt, damit seine Fahrzeuge parken können. Die Schilder wurden erst gestern aufgestellt, vorgestern hing ein Zettel an allen Eingangstüren. Das ist eine reine Wohnstraße und hier parken nicht nur direkte Bewohner. Mancher mag auch im Urlaub sein. Aber so ein oller Film wird ja am Wochenende vorher geplant, das kann man nicht früher ankündigen.

Und draußen stehen plötzlich Pylone, Fahrzeuge blinken eilig, wichtige Menschen laufen laut rum, die dunkelblauen Parkwächter sind auch schon da und verteilen Autogramme an die verbliebenen Parker. Vorne an der Straße stehen mobile Klos. Im Schneematsch vor unserem Haus (da, wo sich die Hunde gerne erleichtern) wird ein Pavillon aufgebaut.

Paradiesisch

Gerade einen Bericht von mareTV gesehen: Eine junge Frau, die auf einer kleinen Insel in der Ostsee lebt und mit traditionellem Rock und Kopftuch auf einer 40 Jahre alten Ural rumfährt. Ohne Führerschein und Zulassung.

Landesname

Burma wurde durch die eigene (Militär-)Regierung umbenannt (von den Vereinten Nationen anerkannt). Die Radio- und Fernsehsender der “ARD” nennen es Birma und z.B. das ZDF “Myanmar”.

Livemusik

Ich schaue/höre seit heute früh “Pop around the clock”, ein an Silvester und 1. Mai von 3sat ausgestrahlter Thementag. Den ganzen Tag werden aufgezeichnete Livekonzerte verschiedenster Künstler gezeigt. Es lohnt sich dafür, den Fernseher oder die Settopbox (DVB-T) an die Stereoanlage anzuschließen (sollte eh Standard sein).

Diese Sendung sind übrigens auch ein Grund, warum ich bekennender Gebührenzahler bin. Bestes PayTV/-Radio für einen günstigen Preis.

Nur ein Spiel

Bei 5 Filmfreunde wird das Online-Game CDX beschrieben. Zitat: "Nach einem Motorradunfall wachst du, ohne die Erinnerung an deiner Vergangenheit, in einem Zimmer auf. Du sitzt im Rollstuhl..." und suchst ein römisches Schwert. CDX ist ein Adventure der Abteilung Historie der BBC. Flash und eine Breitband-Internetzugang sind nötig.

Liegen gelassen

Mist, musste ja irgendwann mal passieren. Mir wurde ein Staffelholz zugeworfen. Von Geografitti. Und dann noch gesietzt. Danke, nett. Leider (für den Werfer) kann ich die Dinger nicht leiden: Worte mit -chen sind mir Suspekt (vom Bröt- mal abgesehen). Kettenbriefe mag ich nicht. Die Dinger erinnern mich an R*senstolz und Stofftiere im Auto, an paarweise getragene rot-blaue Allwetterjacken. Ich lass' das Holz also in der Biotonne verschwinden. Na ja, wenigstens ein Ding, das ihr(!) nicht von mir wusstet.

Die Suche nach "ich hasse Stöckchen" bringt übrigens viele inkonsequente "aber" zu Tage. Pah.

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