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Mukke aka Musik

Foto: unsplash.com Laura Wielo
Foto: unsplash.com Laura Wielo

@ErnieTroelf hat mit MukkeGugge sein Blog über Musik gestartet. Konzerte, Videos, Platten oder „nur“ Songs. Und News über – Musik. Tolle Idee, die ich aufgreife und eine Kategorie „Mukke“ in meinem Blog einrichte. Ideen habe ich genug, ist Musik schließlich mein ganzes Leben lang ein Thema.

Music was my first love

and it'll be my last.

Music of the future

and music of the past.

Foto: unsplash.com Laura Wielo.

Bloghilfe - 1.000 Blogs

Erfahrene Blogger helfen unerfahrenen Bloggern kostenlos beim Bloggen. Eine schöne, wiederbelebte Aktion von Oliver.

Ich weiß gar nicht, zu welcher Seite ich mich zählen soll: Schließlich blogge ich schon deutlich länger als 1.000 Tage und habe deutlich unter 1.000 Besuchern pro Monat. Mein trivialer Tipp: Bloggt regelmäßiger als ich. Gar nicht erstaunlich, dass sofort mehr Besucher kommen.

via Dirk.

Das eigene Aussehen

Ich wollte das schon länger. Vor allem, um Nutzern von Geräten mit kleinen Schirmen besser in den Genuss dieses Blogs zu bringen. Dafür hatte ich bisher auf eine Pluginlösung mit eigenen Layouts für Mobiltelefonbrowser gesetzt. Das funktionierte solala und sah nicht schön aus. Aber auch das von mir zuletzt genutzte Bulletproof-Template war nicht mehr mein Ding.

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Wir müssen zornig werden

Der großartige Georg Schramm über Wut, den Zorn (Zitat: „Der Zorn ist mein persönliches Lieblingsgefühl.“), das Böse, die Gier und sein ewig klatschendes Publikum.

via dem Schockwellenreiter, dessen Hund Zebu gestorben ist. Das hat aber keinen Zusammenhang.

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Spätherbst

keine AngabeDie Nordwestbahn übernimmt regionale Strecken der Deutsche Bahn im Bundesrandgebiet in der Metropolregion, das Ganze wird Regio-S-Bahn genannt und stolz von der (vermutlich selten damit fahrenden) Politik präsentiert. Gleich am zweiten Tag geht es wie immer weiter: Verspätung, keine Information und wenn doch, dann nur in den Zügen durch unverständliche Lautsprecher. Keine Verspätungsangaben auf den Übersichtstafeln im Bahnhof oder im Netz (das kann ja sogar die DB). Aber nach Jahren der Planung kommt die reale Pseudo-S-Bahn wohl etwas überraschend für so etwas. S-Bahn heißt für mich gleichmäßige Vertaktung. Pseudo-S-Bahn deshalb, weil es die Fahrplaner geschafft haben, drei Züge in einer Richtung innerhalb von 12 Minuten fahren zu lassen. Vorher waren es immerhin 21 Minuten. Jetzt also 48 Minuten Pause. Theoretisch, denn vielleicht werden die heutigen Verspätungen ja in einem Jahr zur Regel. Und sogar die lokalen Busunternehmen haben Probleme, ihre Fahrpläne daran anzupassen.

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Glaubensfrage

Kommst du jetzt endlich runter?

Die anrufende Frau war trotz meines freundlichen Bemühens nicht davon zu überzeugen, dass sie sich verwählt hat.

Die Nummer habe ich seit Jahren in meinem Handy abgespeichert!

Weggeparkt

Dieter W*del ist Regisseur und begann seine Laufbahn in dieser Stadt. Gewohnt hat er damals in dieser Straße. Nun kehrt er zurück und dreht einen kleinen Teil eines neuen Filmes in einem Haus in eben dieser Straße. In einem Interview vor ein paar Tagen sagte er, die Straße hätte sich gar nicht verändert: Stimmt, das Pflaster ist gut hundert Jahre alt und es ist so ausgefahren, als ob noch immer Pferdefuhrwerke hier lang führen (eine bessere Verkehrsberuhigung gibt es nicht).

Leider kommt er nicht allein. Und so wurde die gesamte Straße heute mit einem absoluten Halteverbot belegt, damit seine Fahrzeuge parken können. Die Schilder wurden erst gestern aufgestellt, vorgestern hing ein Zettel an allen Eingangstüren. Das ist eine reine Wohnstraße und hier parken nicht nur direkte Bewohner. Mancher mag auch im Urlaub sein. Aber so ein oller Film wird ja am Wochenende vorher geplant, das kann man nicht früher ankündigen.

Und draußen stehen plötzlich Pylone, Fahrzeuge blinken eilig, wichtige Menschen laufen laut rum, die dunkelblauen Parkwächter sind auch schon da und verteilen Autogramme an die verbliebenen Parker. Vorne an der Straße stehen mobile Klos. Im Schneematsch vor unserem Haus (da, wo sich die Hunde gerne erleichtern) wird ein Pavillon aufgebaut.

Fruchtiges Rutschen

Es ist sicher löblich von einem Handelskonzern, bei einem Festumzug mit 250.000 Zuschauern statt der gewohnten Süßigkeiten ungewohnt Obst zu verteilen. Es ist aber nicht sehr löblich, Bananen in das Volk zu werfen. Zum Glück sind Bananenschalen auf öffentlichen Wegen normalerweise sehr selten. In unserer Innenstadt gestern nachmittag aber nicht.

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