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RoadBlog2016 – Griesgram on Tour

Griesgram999
Griesgram999

@Griesgram999 hat's getan und in alter RoadBlog-Manier begonnen, Blogger und Tweeple in der Republik zu besuchen, mit dem Mopped. Seine erste Etappe vom #RoadBlog2016 führte ihn von Köln über das Sauerland und Nordhessen nach Hamburg. Und weil er von da ja irgendwie gen Köln zurückkommen musste, hab ich ihn gefragt, ob und wann er denn in Bremen vorbeikäme. Sonntag, war die Antwort.

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Bremen ignoriert Krafträder. Das ist kurzsichtig.

Fahrradfalschparker in Schweden

Der Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr (mir scheint der Zuschnitt der Resorts etwas schizophren) arbeitet daran, wie die Verkehre der Zukunft im Land Bremen aussehen können. Genannt wird das ganze „Verkehrsentwicklungsplan 2025“. Ich habe in den bisher veröffentlichten Dokumenten herumgelesen, darin aber kein Wort zu Krafträdern verschiedener Art gefunden.

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Stadtmusikantenbilder

Am Wochenende habe ich eine kleinen Führung durch die Bremer Altstadt (Marktplatz, Böttcherstraße und Schnoor) veranstaltet.

Dabei habe ich Fotos aller Skulpturen der Stadtmusikanten gemacht, die mir über den Weg liefen.

Stadtmusikanten von Gerhard Marcks
Die Stadtmusikanten von Gerhard Marcks.

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Ostermontagmorgenfrüh

Statt wie verkündet zu arbeiten

bin ich am 1. April lieber früh auf's Mopped, um Brötchen für die Osterfrühstücksgäste zu holen.

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Rahmen

Auf DMAX läuft gerade ein Bericht von SpiegelTVirgendwas über die Essen Motorshow. Hellhörig werde ich, als ein Customizer (Markus Fritsch von No Limit Fighters aus Nabburg/Bayern) von seinem Umbau erzählt. Basis sei ein Rahmen von Fiedler aus Bremen. Die hätten in den 80er Rahmen für Japaner gebaut. Habe mal gesucht und siehe da, sie kommen aus Bremerhaven bauen noch immer Motorradrahmen: Low Rider und Schwedenstil. Mir sind sie bisher nur als Hersteller von stabilen Trägern für Motorräder an Wohnmobilen bekannt. Mal wieder was Neues für mich über Motorräder im Stadtstaat.

Motorradkunst

Bei „buten un binnen“, einem regionalen Magazin, gab es heute Abend einen Beitrag über Thomas und Thomas von der Künstlergemeinschaft Doppelpack. Die Jungs gestalten auch Moppeds. Treffpunkt mit Motorradkino und Customizing-Werkstatt ist eine 1.000m² Halle im ersten Stock eines Speichers im Hafen.

Ob man da auch mit einer zu strippenden Alp auftauchen kann? Immerhin habe ich schon den Gepäckträger demontiert und kleine Blinker montiert. Wenn das kein Einstieg in die Szene ist…

Spätherbst

keine AngabeDie Nordwestbahn übernimmt regionale Strecken der Deutsche Bahn im Bundesrandgebiet in der Metropolregion, das Ganze wird Regio-S-Bahn genannt und stolz von der (vermutlich selten damit fahrenden) Politik präsentiert. Gleich am zweiten Tag geht es wie immer weiter: Verspätung, keine Information und wenn doch, dann nur in den Zügen durch unverständliche Lautsprecher. Keine Verspätungsangaben auf den Übersichtstafeln im Bahnhof oder im Netz (das kann ja sogar die DB). Aber nach Jahren der Planung kommt die reale Pseudo-S-Bahn wohl etwas überraschend für so etwas. S-Bahn heißt für mich gleichmäßige Vertaktung. Pseudo-S-Bahn deshalb, weil es die Fahrplaner geschafft haben, drei Züge in einer Richtung innerhalb von 12 Minuten fahren zu lassen. Vorher waren es immerhin 21 Minuten. Jetzt also 48 Minuten Pause. Theoretisch, denn vielleicht werden die heutigen Verspätungen ja in einem Jahr zur Regel. Und sogar die lokalen Busunternehmen haben Probleme, ihre Fahrpläne daran anzupassen.

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Von Steinen und Mächten

Ein Bagger nimmt das Pflaster des Sterns hoch, Asphalt folgt. Unser Albtraum.
Heute Nacht beginnen Am Stern nebenan die lange angekündigten Bauarbeiten. Neuer Straßenbelag, kein Pflaster mehr (protestlos) und eine seltsame Pufferzone zwischen motorisierten und pedalbetriebenen Fahrzeugen. Ich dachte, die Erkenntnis, dass das Trennen von Verkehrsteilnehmern der falsche Weg zu mehr Verkehrssicherheit ist, hätte sich schon rumgesprochen. Aber Wissen geht halt verloren, die Kreationisten sind ein Beleg dafür. Die Auswirkung der halben Vollsperrung bemerken wir schon jetzt: Verwirrte Autofahrer suchen sich durch unsere holperige Wohnstraße ihren nächtlichen Weg.

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Ärger mit dem Pflasterkataster

Mehr zufällig haben Bewohner unserer Richard-Wagner-Straße in Bremen mitbekommen, dass schon Ende dieses Monats mit der Sanierung des Abwasserkanals begonnen werden soll. Neben den monatelangen Unannehmlichkeiten einer Baustelle soll dabei das uralte Kopfsteinpflaster gegen schlichten Asphalt getauscht werden. Die Bewohner wehren sich dagegen.

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